Für die Suppe 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehe schälen und fein würfeln.
Den 150 Gramm Lauch, nur weiße teil putzen, gründlich kalt abbrausen und in Ringe schneiden.
Die 300 Gramm mehligkochende Kartoffel schellen, waschen und in eineinhalb Zentimeter große Würfel schneiden
Ein Esslöffel Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Lauch darin unter rühren andünsten.
Die Kartoffel und Knoblauch dazugeben und mit einem Liter Hünerfond aufgießen, salzen und aufkochen. Dann die Gemüse mit geschlossenen Deckel weich kochen lassen.
Nach 10 Minuten 200 Milliliter trockener Weißwein hinzufügen. Weitere 15 Minuten köcheln.
Inzwischen für das Topping 100 Milliliter kalte Sahne halbsteif schlagen. Mit etwas Zitronensaft und Muskatnuss würzen, leicht salzen. Die Sahne kühl stellen.
Für die Croutons eine bis zwei Scheiben Weißbrot entrinden und in Würfel schneiden.
Butter in eine Pfanne erhitzen und die Brotwürfen darin unter wenden drei bis vier Minuten goldbraun braten. Die Suppe im dem Stabmixer sehr fein pürieren. durch ein feines Sieb streichen und wieder in den Topf geben.
Die Suppe aufkochen. Den Champagner unterrühren.
In vorgewärmte Teller füllen, etwas Sahne darauf geben. Mit den Croutons und Parmesan bestreuen.
Feldsalat mit Kartoffeldressing aus dem Buch „Kartoffel” von Lea Linster
Zuerst werden 250 g festkochende Kartoffeln abgekocht, um das Dressing zubereiten zu können. Die Kartoffeln bei mittlere Hitze zugedeckt 20 Minuten lang gar kochen. Anschließend das Wasser abschütten und kurz ausdampfen lassen.
Inzwischen den 150 gr. Radicchio halbieren und den Strunk entfernen. Anschließend den Radicchio klein zupfen. Den Salat im lauwarmen Wasser waschen, um ihm die Bitterstoffe zu entziehen.
Den Feldsalat putzen und im Wasser waschen. Beide Salate zusammen mischen und in der Teller verteilen.
Eine Bioorange heiß waschen und abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Anschließend die Hälfte des Abriebs und des Safts in einer Schüssel geben. Mit
2 TL Senf,
1 TL Honig,
1 EL Aceto Balsamico und
2 EL Olivenöl gründlich verrühren.
2 EL Sahne unterrühren.
Die Kartoffeln pellen und sehr klein würfeln.
Die Kartoffeln mit dem Dressing mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf dem Salat verteilen.
Ich gebe zu dieser Rezept 3 von 5 punkte. Mir hat die schärfe, wie Zwiebel oder Knoblauch und Säure gefehlt.
Kartoffelgratin, Rezept nach dem Buch Kartoffeln von Sterneckochin Lea Linster. Nach Lea , landet Gratin ohne Eier und Käse im Ofen.
Zutaten für 2 Personen:
1 Knoblauchzehe
0,5 kg Kartoffeln
125 ml Milch
125 ml Sahne
Muskat
Salz
Butter
Halbe Kilo vorwiegend festkochende Kartoffeln waschen, schälen, und in ca. 1 ½ mm dicke Scheiben hobeln.
Den Knoblauch schälen und halbieren. Eine flache ofenfeste Form zuerst mit der Knoblauchzehe einreiben, dann mit etwas Butter ausstreichen.
Die Kartoffelscheiben lagenweise in die Form schichten. Die Milch mit der Sahne verquirlen, mit Muskatnuss und Salz kräftig würzen.
Die Flüssigkeit über die Kartoffelscheiben gießen, sodass die Auflaufform circa zu zwei Dritteln gefüllt ist. Dann die Butter in Flocken darauf verteilen .
Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Gratin setzen und im Backofen auf der mittleren Schiene in 70 Minuten weich garen
Jetzt kannst du ganz einfach dein eigenes Chiliöl herstellen!
Du brauchst 5 bis 8 Gramm Chili, je nachdem, wie scharf du es magst. Am besten schmecken selbst gezogene Chilis. Du brauchst außerdem einen Zweig Thymian und eine Knoblauchzehe, die du abziehst und halbierst.
Befreie die gewaschenen Chilischoten vom Stielansatz und schneide sie in kleine Stücke. Wer es weniger scharf mag, entfernt auch die Samen.
Füge einen halben Liter mildes Olivenöl in einen Topf. Erhitze das Öl auf 80 Grad. Nimm den Topf sofort vom Herd und füge Thymian, Knoblauch und die Chilistücke hinzu.
Lass alles 20 Minuten im warmen Öl ziehen. Anschließend kannst du das Chiliöl nach Belieben passieren und abfüllen.
Falls das Öl zu stark geworden ist, kannst du es mit frischem Öl verdünnen.
immer öfter kaufe ich Kleidungsstücke, die fehlerhaft bearbeitet sind. Bei diesem Pulli ist der Halsausschnitt zu hoch geraten.
Dadurch drückt der Kragen den Hals und es bilden sich Falten um den Hals, wenn ich den Pulli herunterziehe. Der Halsausschnitt sollte ungefähr an dem Knochen verlaufen. Diese Position markiere ich mit einer Stecknadel.
Ich überprüfe, ob sich der Kragen genug dehnen kann, sodass ich den Ausschnitt des Pullovers vergrößern kann. Dabei stelle ich fest, dass der vordere Teil des Halsausschnitts nur wenig größer ist als der hintere.
Als Nächstes übertrage ich die Markierung mit Kreide. Dann trenne ich den Kragen zwischen den Schulternähten vom Pulli ab.
Ich markiere die Mitte des abgetrennten Kragens mit einer Stecknadel. Ich lege den Pulli in der Mitte zusammen, sodass sich die Schulternähte treffen. Mit einem Zentimeter Nahtzugabe zeichne ich den neuen Verlauf des Ausschnitts. Anschließend schneide ich entlang der Linie.
Ich markiere erneut die vordere Mitte des Pullis und lege sie mit dem Kragen zusammen. Ich befestige den Kragen erst mit ein paar Klammern. Danach hefte ich den Kragen mit Heftfaden an den Pulli.
Ich sprühe den Kragen mit Sprühstärke und bügele die Naht um, das erleichtert das Annähen.
Ich bevorzuge es, Jerseystoffe mit der Overlock-Maschine zu nähen. Du kannst dafür deine Nähmaschine verwenden. Stelle sie auf Overlockstich, wenn du einen hast, oder auf Zickzackstich. Benutze dabei eine Jersey-Nadel. Entferne den Heftfaden – fertig!
Willkommen zum Video Leas kalte Tomatensüppchen nach dem Buch "Kochen mit Liebe" von Lea Linster.
Am liebsten hole ich dafür Sonnengereifte Eiertomate aus eigener Garten. Halbe Kilo Tomate gut waschen und den Stielansatz herausschneiden.
Dann püriere ich sie sehr fein mithilfe von Stabmixer. Gebe 1/2 Teelöffel Salz, Pfeffer und 1/2 Esslöffel Puderzucker hinzu und rühre mit Schneebesen.
Alles passiere ich durch ein feiner Sieb. Gebe zwei Esslöffeln von griechische Olivenöl und eine Esslöffel Sherryessig unter.
Diese Tomatenmix kommt für einige Stunden ins Kühlschrank. Vor dem Servieren rühre ich Süppchen einmal durch. Dann gebe je Teller ein Klößchen vom frischen Ziegenkäse, gieße kalte Suppe darüber und dekorier mit ein paar Tröpfchen Olivenöl. Noch ein bisschen frisch zerstoßenen schwarzen Pfeffer oberdrauf und etwas Minze. Ein "königlicher" Genuss für die heiße tagen
Hallo ihr Lieben, heute werde ich meine alte Leinenhose um 10 cm weiten. Dafür setze ich seitliche Keile ein und erweitere den Bund im Rücken mit einem Stück Zusatzstoff.
Vorbereitung:
Glücklicherweise hat meine Hose einen weiten Beinschnitt. Ich finde eine Stelle, an der die Hose nicht mehr zu eng sitzt. Diese Stelle markiere ich an der Seitennaht. Anschließend messe ich mein Taillenumfang auf Bundhöhe. Er beträgt 100 cm.
Nun trenne ich den Hosenbund zwischen der Taschenmitte über den ganzen Rücken von der Hose ab.
Zuerst trenne ich die Gürtelschlaufe mit einem Nahttrenner ab. Ich strecke die Stoffkanten und fahre mit dem Nahttrenner entlang der Naht.
Ich schließe den Reißverschluss und den Knopf. Ich messe den Umfang des geschlossenen Hosenbunds, hier beträgt er 90 cm.
Vom oberen Hosenrand bis zur Seitenmarkierung messe ich 26,5 cm. Dieses Maß übertrage ich auf das zweite Hosenbein. Nun trenne ich die beiden Seitennähte bis 2 cm über der Markierung auf.
Keile einnähen:
Ich lege den passenden Stoff doppelt auf den Arbeitstisch. Leicht versetzt zur Stoffkante zeichne ich eine 26,5 cm lange Gerade. Das entspricht der Länge des Keils, die in meinem Fall 26,5 cm beträgt. Die Keilbreite ergibt sich aus der Differenz zwischen dem gemessenen Taillenumfang auf
Gürtelhöhe (hier 100 cm) und dem Umfang des geschlossenen Bunds (hier 90 cm). Dividiert man durch zwei ergibt dies 5 cm.
Ich verbinde die drei Punkte zu einem Dreieck. Nun addiere ich auf jeder Seite 1 cm Nahtzugabe.Daher zeichne ich parallele Linien im Abstand von 1 cm auf jeder Seite.
Jetzt schneide ich das Dreieck aus. Die Stoffkante des Keils vernähe ich mit einer Overlocknaht oder einem Zickzackstich.
Anschließend lege ich den Keil rechts auf rechts in die aufgetrennte Naht ein und befestige sie mit Klammern. Nähe den Keil mit der Nähmaschine zu Ende. Die Nahtzugabe des Keils wird in Richtung Seitenteil geklappt und der Keil wird "aufgeklappt", sodass sowohl vom Seitenteil als auch vom Keil die rechte Seite (also, die Stoffseite, die nachher außen liegen wird) oben liegt. Ich drehe das Teil zum Nähen am besten um, sodass der Keil oben liegt. Jetzt wird nämlich so an der Kante entlanggenäht, dass die Naht möglichst exakt das Ende der ersten Keilnaht trifft.
Bügele nun die Nahtzugaben aus, das erleichtert das Absteppen mit einer Ziernaht. Nun verziere ich den Keil auf der rechten Seite mit einer Naht.
Bundeinsatz einnähen:
Zuerst entferne ich das Etikett und die Gürtelschlaufe vom Bund. Ich schneide den Bund hinten mittig auf. Die oberen und unteren Nähte trenne ich ca. 1 cm auf. Für den Stoffeinsatz nehme ich
ein Stück Hosenbein von einer alten Jeanshose. Ich lege das obere Ende des Bundes auf den Stoffrest, um die Breite des Stoffeinsatzes zu bestimmen. Ich markiere die Breite. Die Länge des Stoffeinsatzes entspricht der Differenz zwischen dem gemessenen Taillenumfang am Bund (hier 100 cm)
und dem Umfang des geschlossenen Bund (hier 90 cm) plus 2 cm Nahtzugabe: 100 - 90 + 2 = 12 cm.
Ich markiere die Länge auf dem Stoff. Nun schneide ich den Bundeinsatz zu. Die Nahtzugabe trenne ich auf beiden Seiten um ca. 1 cm auf.
Mit Klammern befestige ich den Stoffeinsatz rechts auf rechts an den offenen Außen- und Innenteilen des Bunds und nähe sie fest. Anschließend nähe ich die offenen Nähte entlang der Oberkante.
Danach bügele ich den Einsatz.
Schlage die Nahtzugabe am Hosenbund nach innen und hefte den Hosenbund so an die Hose, dass die Heftnaht mit der alten Ziernaht übereinstimmt. Nähe den Hosenbund von rechts an. Nähe anschließend das Etikett und die Gürtelschlaufe wieder an. Fertig